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Gina


Wenn die Frau auf Seite 1 eine Bekannte ist und die eigentlich immer recht cool drauf war, dann wächst die Lust, mal ein, zwei Sätze dazu zu sagen...
Lass rollen, Gina!


Denkst du, schenkst du mir ein Glück,

reich mir die Hand, komm mit zurück,

in die Zeit hinein, wo Haut noch einsam war.

Traumgebilde, weisst du noch davon,

wir beide und die Revolution,

immer weiter, ohne Zeit und ohne Welt.

Wir sind heute weiter, leider, ab vom Weg,

dabei hat sich uns nichts in den Weg gelegt,

die Erinnerung an alte Zeiten hilft auch nicht fort.

Alter Zauber kam und ging wieder heim,

Wolken fangen und glücklich sein,

der Moment in dem das Jetzt ins Dunkle fällt.

Klar war früher klar, dass früher früher war,

wir waren anders und ganz besonders da,

aber ausgezogen ist es dafür kalt,

als wenn die Sorge nicht die Angst und die Gedanken überrollt.

Der Zug auf einem toten Gleis, wer weiss schon, was das heisst,

Lass dich vom Wollen sollen nicht überrollen, dann erfährst du dich ganz heim.

Lass Deine Augen deine Augen und deine Ämter sein.

Lass rollen was die Schiene hergibt und was sie nimmt, lass sein.

Früher immer Rage against, und Zorn im Kopf und Wut im Bauch,

System verfehlt und nie verhehlt, dass Welt gar keine Ordnung braucht.

Heute sind wir anderswo, du bist so und ich bin so – wie du siehst.

Ein Bild bis Nacktheit Wahrheit ist, ein kleiner Schatten ist zu sehen,

Schon lange damit aufgehört, Zigaretten zu drehen,

Nur frag ich dich warum? Ist deine Schonzeit um? Aus der Traum?

Tröpfchen perlen von der Haut wie früher Argumente,

steuerfreie Kapitale sorgen für das Glück am Ende.

Worin bist du? Warum bist du? Für das Bild?

Ich hab immer noch das Bild von dir,

du klammertest dich fester an ein Stück Papier,

Traumgesicht, verlier dich nicht – lass es rollen –

den Berg hinab!





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